Zu Hau­se sicher grillen

Qualm­be­läs­ti­gung mini­mie­ren – War­um Flüs­sig­gas-Grills gera­de jetzt ihre beson­de­ren Vor­tei­le unter Beweis stellen

Ber­lin (ots)

Gesel­li­ge Grill­par­tys sind momen­tan ange­sichts der gel­ten­den Aus­gangs- und Kon­takt­be­schrän­kun­gen kei­ne Opti­on. Das Gril­len zu Hau­se bie­tet bei schöns­tem Früh­lings­wet­ter jedoch eine umso will­kom­me­ne­re Abwechs­lung. War­um mit Gas betrie­be­ne Gerä­te aktu­ell beson­ders gut sind für den Nach­bar­schafts­frie­den und wel­che wich­tigs­ten Sicher­heits­re­geln man beach­ten soll­te, erklärt der Deut­sche Ver­band Flüs­sig­gas e. V. (DVFG).

Das Gril­len mit Mit­glie­dern des eige­nen Haus­hal­tes auf Ter­ras­se und Bal­kon ist auch wäh­rend der Coro­na-Kri­se erlaubt. Da jedoch deut­lich mehr Men­schen als sonst ihre meis­te Zeit zu Hau­se ver­brin­gen, soll­te auch gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me beson­ders groß geschrie­ben wer­den – ins­be­son­de­re wenn ein Bal­kon an den nächs­ten grenzt. Wer die Beläs­ti­gung durch Qualm auf ein Mini­mum redu­zie­ren möch­te, ist mit einem Flüs­sig­gas-Grill daher gera­de jetzt sehr gut bera­ten. Denn anders als beim klas­si­schen Holz­koh­le­grill ist ein Gas­ge­rät sofort und ohne Rauch­ent­wick­lung ein­satz­be­reit. Zwar ent­steht auch beim Gas­grill im Zuge der emp­foh­le­nen Rei­ni­gung durch das soge­nann­te Aus­bren­nen Qualm, die­ser Vor­gang bean­sprucht jedoch deut­lich weni­ger Zeit als Gril­len mit Holz­koh­le. Für ein siche­res Grill­ver­gnü­gen soll­te man sich vor dem Ein­schal­ten unbe­dingt Zeit neh­men für einen kur­zen Sicher­heits­check, erin­nert der DVFG. Nach län­ge­rem Nicht­ge­brauch gilt es vor allem die Gas­schläu­che auf Haar­ris­se zu prü­fen und gege­be­nen­falls umge­hend aus­zu­wech­seln. Spä­tes­tens nach zehn Jah­ren soll­ten Gas­schläu­che und auch Druck­reg­ler aus­ge­tauscht wer­den, lau­tet die grund­sätz­li­che Emp­feh­lung des DVFG. Bei den Schläu­chen ist dabei das Her­stel­lungs­da­tum ent­schei­dend, das meist als Prüf­zif­fer auf dem Eti­kett genannt ist: “05.19.” steht bei­spiels­wei­se für “Mai 2019”. Die Flüs­sig­gas-Fla­sche kann – abhän­gig von ihrer Grö­ße und dem jewei­li­gen Gerät – auch im Unter­schrank plat­ziert wer­den. Hier gibt die Bedie­nungs­an­lei­tung des Grill­ge­rä­tes Aus­kunft. Alter­na­tiv muss die Flüs­sig­gas-Fla­sche sicher und auf­recht neben dem Grill abge­stellt wer­den. Um nach dem Anschlie­ßen der Fla­sche die Dicht­heit des Sys­tems zu prü­fen, so der DVFG, kann man ein Leck­such­spray ver­wen­den oder aber die Ver­bin­dun­gen ein­fach mit einer Spül­mit­tel­lö­sung ein­pin­seln. Dreht man die Gas­fla­sche leicht auf und es bil­den sich Bla­sen, soll­ten die Gewin­de noch ein­mal über­prüft wer­den. Mit der Zan­ge anzie­hen soll­te man den Fla­schen­an­schluss aller­dings kei­nes­falls, das Zudre­hen per Hand ist bei einer intak­ten Fla­sche ausreichend.

Ener­gie­trä­ger Flüssiggas:

Flüs­sig­gas besteht aus Pro­pan, Butan und deren Gemi­schen und wird bereits unter gerin­gem Druck flüs­sig. Der Ener­gie­trä­ger ver­brennt CO2-redu­ziert und schad­stoff­arm. Flüs­sig­gas wird für Heiz- und Kühl­zwe­cke, als Kraft­stoff (Auto­gas), in Indus­trie und Land­wirt­schaft sowie im Frei­zeit­be­reich eingesetzt.

Mal­lor­ca – Cala Pi im März

Cala Pi vor der Sai­son im März. Noch fast men­schen­leer ist die­ser herr­li­che Fleck Erde im März, bevor dann spä­ter im Jahr die Tou­ris­ten­strö­me kommen.

Es han­delt sich um eine wun­der­schö­ne Bucht, von der Grö­ße her über­schau­bar, und umran­det von bewal­de­ten Fel­sen. Direkt an der Bucht haben Fischer ihre Bootsunterstände.

 

 

Das gro­ße Han­dy­cap die­ser schö­nen Bucht ist aller­dings der recht abschüs­si­ge Weg dort­hin, mit einem doch beacht­li­chen Höhen­un­ter­schied, der zu meis­tern ist. Im März kein Pro­blem, aber im Som­mer, bei 30 Grad durch­aus zu beden­ken. Hin­un­ter geht es noch recht ent­spannt, aber nach dem Strand­be­such muss man schließ­lich auch wie­der hin­auf. Und das kann für älte­re Men­schen, zumal wenn sie Herz- oder Luft­pro­ble­me haben, ein Aus­schluss­kri­te­ri­um sein. Auch Eltern mit klei­ne­ren Kin­dern soll­ten es sich gut über­le­gen, ob sie sich die­se Stra­pa­ze antun möchten.

Auf jeden Fall ist man gut bera­ten, genü­gend zu trin­ken im Gepäck zu haben.

 

Son­nen­un­ter­gang an der Playa de Pal­ma im März

Mal­lor­ca

Noch ist es leer, an der Playa de Pal­ma, auf Mal­lor­ca. Man geht ein­fach am Strand spa­zie­ren, lässt den Hund frei lau­fen, oder spielt mit den Kin­dern. Schon im März ist es aber wun­der­schön ein­fach dort zu sit­zen, und dem Son­nen­un­ter­gang zuzusehen.

Denn schon ein – zwei Mona­te spä­ter sieht es an der Playa in nor­ma­len Jah­ren anders aus. Denn dann regiert der Par­ty-Tou­ris­mus, Für die einen das High­li­te des Jah­res, für ande­re nur absto­ßend. Eins muss man der Playa aber las­sen, der Strand hat wun­der­schö­ne Abschnit­te, beson­ders um die­se Jahreszeit.

Mal­lor­ca – Wel­len­spiel am Es Trenc

Es ist Früh­ling auf Mal­lor­ca. Noch sind die Strän­de leer. Was gibt es schö­ne­res, als bei herr­li­chem Son­nen­schein am fast men­schen­lee­ren Es Trenc zu sit­zen, und den glit­zern­den Wel­len zu zu schauen.

Bei kla­rem Wet­ter hat man von hier aus auch einen tol­len Blick auf die Insel “Ibi­za”, die sich klar am Hori­zont abbildet.

Nur weni­ge Spa­zier­gän­ger, Jog­ger und Fami­li­en mit klei­nen Kin­dern fin­den sich um die­se Jah­res­zeit am Strand ein. Genug Ruhe, um ein Buch zu lesen, oder sich ein­fach sei­nen Gedan­ken hinzugeben.

Mon­do Ver­de Landgraaf

Ein Spa­zier­gang durch Län­der und Kon­ti­nen­te an nur einem Tag

Eins gleich vor­weg, Mon­do Ver­de betei­ligt sich nicht am Wett­be­werb “Höher, Schnel­ler, Wei­ter”, wer hat die schnells­te und höchs­te Ach­ter­bahn der Welt.

Mon­do Ver­de ist ein gemüt­li­cher Spa­zier­gang durch ver­schie­de­ne Län­der und Kon­ti­nen­te, mit deren Pflan­zen- und Tier­welt, auch archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­len. Fast könn­te man sagen, eine kuli­na­ri­sche Weltreise.

Bei einem über­schau­ba­ren Ein­tritts­preis hat man “All In” gebucht. den Besuch eines Tier­parks, bei dem man vie­le Tie­re wirk­lich “haut­nah” erle­ben darf, einen viel­fäl­ti­gen Land­schafts­park, Fahr­spaß und eine “kuli­na­ri­sche Weltreise”.

Gut, wenn man Extra­wün­sche hat, in Bezug auf Bier oder Cola muss man extra zah­len, aber ansons­ten sind Geträn­ke und Spei­sen, soviel man mag und schafft, mit drin. Erst ein­mal früh­stü­cken, der Kaf­fee schmeckt sogar, dann Zwi­schen­mahl­zeit asia­tisch, mit­tags hol­län­disch mit Pom­mes und Kro­ket­ten, abends dann noch einen Abste­cher zum Ita­lie­ner mit Pas­ta. Alles im Preis inbegriffen.

Okay, die ein­zel­nen Por­tio­nen sind nicht gera­de Mega, aber man kann ja nach­ho­len, bes­ser als weg­wer­fen, aber dafür, dass in gro­ßen Por­tio­nen gekocht wird, schmeckt es sogar. Wer­muts­trop­fen, der Park­be­trei­ber soll­te sich ein­mal Gedan­ken über die rie­si­gen Men­gen Plas­tik­müll Gedan­ken machen.

Fazit, ein loh­nens­wer­ter Aus­flug, egal ob mit oder ohne Kinder.

Ein Besuch im Neandertalmuseum

Mit­ten im Nean­der­tal, zwi­schen den Städ­ten Mett­mann und Erkrath , liegt in einem ehe­ma­li­gen Stein­bruch die Fund­stel­le des Nean­der­ta­lers. In unmit­tel­ba­rer Nähe fin­den wir das Nean­der­tal­mu­se­um, des­sen Aus­stel­lung die Ent­wick­lung des Men­schen auf­zeigt, unter ande­rem mit unzäh­li­gen, bis ins feins­te Detail nach­ge­bil­de­ten Figuren.

Nach dem Muse­um laden meh­re­re weit ange­leg­te Wan­der­we­ge durch das Nean­der­tal zum Wan­dern oder spa­zie­ren gehen ein. Hier begeg­nen wir Auer­och­sen, Wisen­ten oder Tar­pa­nen. Alles in allem ein erleb­nis­rei­cher Tag für die gan­ze Fami­lie. Vor allem ein Aus­flug, der nicht zwangs­läu­fig gro­ße Löcher in das Porte­mon­naie reißt.

Urtei­le deut­scher Gerich­te zum The­ma Tierhaltung

Hund & Katz und mehr – Urtei­le deut­scher Ver­wal­tungs- und Zivil­ge­rich­te zum The­ma Tierhaltung

Ber­lin (ots) – Vie­le Deut­sche wür­den nur ungern auf die Hal­tung von Tie­ren in den eige­nen vier Wän­den ver­zich­ten. Die­se Haus­ge­nos­sen wer­den als Berei­che­rung des täg­li­chen Lebens betrach­tet. (mehr …)

GTÜ tes­tet Kühl­bo­xen für 12 und 230 Volt

Stutt­gart (ots) – Acht ther­mo­elek­tri­sche Kühl­bo­xen für 12 und 230 Volt unter der Lupe

Wer wäh­rend der hei­ßen Som­mer­mo­na­te oft mit dem Auto unter­wegs ist, sei es im Urlaub oder beim Out­door-Hob­by, pro­fi­tiert von einer Kühl­box. Zur Küh­lung von Spei­sen und Geträn­ken leis­ten sie wert­vol­le Diens­te. (mehr …)

Wer mit Was­ser löscht, ris­kiert sein Leben

Ham­burg (ots) – Wer einen Fett­brand reflex­ar­tig mit Was­ser löschen will, ris­kiert Kopf und Kragen:

Das Was­ser ver­dampft blitz­ar­tig in dem eini­ge hun­dert Grad hei­ßen Fett. Es wird bei die­ser explo­si­ons­ar­ti­gen Ver­damp­fung zusam­men mit dem sie­dend hei­ßen Fett aus dem Behäl­ter geschleu­dert. Die­ser Vor­gang heißt Fett­ex­plo­si­on. (mehr …)

Auch Stress begüns­tigt Herpes

Bai­er­brunn (ots) – Die opti­ma­le The­ra­pie gegen Her­pes soll­te nicht nur die Viren bekämp­fen, son­dern auch Stress abbauen.

Denn nicht nur Infek­te oder UV-Strah­lung brin­gen die Lip­pen­bläs­chen zum Erblü­hen, son­dern auch nega­ti­ve Gefüh­le wie Angst, Ekel und psy­chi­scher Stress för­dern Her­pes. “Dann wer­den ver­mehrt Stress­hor­mo­ne aus­ge­schüt­tet, wel­che die zel­lu­lä­re Immun­ab­wehr unter­drü­cken”, erklärt Ange­li­ka Bus­ke-Kirsch­baum, Pro­fes­so­rin für Bio­psy­cho­lo­gie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den, im Gesund­heits­ma­ga­zin “Apo­the­ken Umschau”. (mehr …)

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