Schnee und Eis: Pünkt­lich­keit am Arbeits­platz ist Pflicht !

“Unter­neh­men haben aber gute betriebs­in­ter­ne Lösun­gen gefunden”

Mün­chen (ots)

Bay­ern und Deutsch­land ste­hen eini­ge stren­ge Win­ter­ta­ge bevor. Die vbw – Ver­ei­ni­gung der Baye­ri­schen Wirt­schaft e. V. weist ange­sichts von Schnee­fäl­len, fros­ti­gen Tem­pe­ra­tu­ren und glat­ten Stra­ßen in Bay­ern dar­auf hin, dass Arbeit­neh­mer unab­hän­gig von der Wet­ter­la­ge grund­sätz­lich dafür selbst ver­ant­wort­lich sind, pünkt­lich am Arbeits­platz zu erschei­nen. “Der Win­ter friert die gel­ten­den Arbeits­pflich­ten nicht ein”, erklärt vbw Haupt­ge­schäfts­füh­rer Bert­ram Brossardt.

Nach bestehen­der Rechts­la­ge müs­sen sich Arbeit­neh­mer über die Wet­ter­la­ge infor­mie­ren und ent­spre­chend ihren Arbeits­weg pla­nen. Die vbw ver­weist aber dar­auf, dass die meis­ten Unter­neh­men gute betriebs­in­ter­ne Lösun­gen für den Fall ent­wi­ckelt haben, dass ein Mit­ar­bei­ten­der wegen schlech­ten Wet­ters sei­nen Dienst ver­spä­tet oder gar nicht antritt. Bros­sardt: “Der Arbeit­ge­ber bringt dem Mit­ar­bei­ter in der Regel Kulanz ent­ge­gen. Dazu muss ihn der Arbeit­neh­mer aber sofort infor­mie­ren, wenn er erkennt, dass er nicht pünkt­lich zur Arbeit kom­men kann.” Es besteht kein all­ge­mei­ner Anspruch der Arbeit­neh­mer wegen Schnee und Eis­glät­te aus dem Home­of­fice arbei­ten zu kön­nen. Ent­schei­dend sind hier die ver­trag­li­chen bzw. betrieb­li­chen Ver­ein­ba­run­gen. Vie­le Arbeit­ge­ber machen Home­of­fice bei schwie­ri­gen Wet­ter­be­din­gun­gen aber auch kurz­fris­tig mög­lich, soweit dies betrieb­lich umsetz­bar ist.

Pas­siert auf dem Weg zur Arbeit ein Unfall, so über­nimmt regel­mä­ßig die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung die Kos­ten für die ärzt­li­che Behand­lung. Vor­aus­set­zung ist, dass der Unfall unver­schul­det war und auf dem Weg zur Arbeit pas­siert ist. Auch auf den Arbeit­ge­ber kom­men im Fall extre­mer Wet­ter­ver­hält­nis­se beson­de­re Pflich­ten zu. So trägt er das Risi­ko für einen Arbeits­aus­fall durch eine käl­te­be­ding­te Betriebs­stö­rung.

 

Quel­le:  vbw – Ver­ei­ni­gung der Baye­ri­schen Wirt­schaft e. V.

Jülich: Bäu­me auf Spiel­platz in Kos­lar angebohrt !

Meh­re­re Bäu­me wur­den auf Spiel­platz in Jülich-Kos­lar ange­bohrt – 6.000 € Schaden !

Am Mon­tag, 27.10.2025 wur­de fest­ge­stellt, dass im Jüli­cher Orts­teil Kos­lar städ­ti­sche Bäu­me mut­wil­lig beschä­digt wor­den sind. Auf dem Spielplatz

wur­den ein Ahorn und in der Urban-Lüt­ze­l­er-Stra­ße ein Kugel­ahorn ange­bohrt. Neben dem Öko­lo­gi­schen Scha­den beläuft sich der wirt­schaft­li­che Scha­den auf ca. 6000 €.

Die beschädigten Bäume in Koslar.
Die beschä­dig­ten Bäu­me in Koslar.

 

Die beschädigten Bäume in Koslar.
Die beschä­dig­ten Bäu­me in Koslar.

 

Die Stadt Jülich weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass der Vor­fall zur Anzei­ge gebracht wur­de. Wer durch sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Auf­klä­rung der Tat bei­tra­gen kann, wen­det sich bit­te unter der Ruf­num­mer 02421 949–0 an die Polizei.

Kanal­sa­nie­rung in der Bahn­hof­stra­ße in Jülich

Kanal­sa­nie­rung in der Bahn­hof­stra­ße in Jülich ab 27.10.2025!

In der Bahn­hof­stra­ße auf Höhe des Schwa­nen­tei­ches sind drin­gen­de Sanie­rungs­ar­bei­ten am Kanal not­wen­dig. Im Zuge der Arbei­ten muss der Ver­kehr auf eine Fahrt­rich­tung begrenzt wer­den. Dazu erfolgt eine Ein­bahn­stra­ßen­re­ge­lung sowohl in der Bahn­hof­stra­ße als auch in der Kartäuserstraße.

In der Bahn­hof­stra­ße bleibt die Fahrt­rich­tung von der Dr.-Weyer-Straße zur Gro­ßen Rur­stra­ße erhal­ten, wäh­rend in der Kar­täu­ser­stra­ße von der Gro­ßen Rur­stra­ße bis zur Adolf-Fischer-Stra­ße gefah­ren wer­den kann.

Die Arbei­ten sol­len am 27.10.2025 begin­nen und wer­den vor­aus­sicht­lich eine Woche andauern.

Die Lage spitzt sich ste­tig zu !

Don Alphon­so@_donalphonso  auf “X”

Wenn ein paar tau­send Arbeits­plät­ze in der Indus­trie ver­lo­ren gehen, neh­men deut­sche Medi­en das ein­fach so hin. Aber 30 Leu­te in der grü­nen Zen­tra­le? Die­se Armen! Sofort als bun­de­wei­tes The­ma brin­gen! Woher kommt die­se ver­scho­be­ne Wahrnehmung?

 

Gert Wöll­mann@Gert_Woellmann  auf “X”

Stel­len­ab­bau in Deutschland: 
Deut­sche Bahn: -30.000
ZF: -14.000
Thys­sen­krupp Steel-11.000
Volks­wa­gen:-10.040
Deut­sche Post: -8.000
Audi: -7.500
Daim­ler Truck:-5.000
DB Car­go:-5.000
Com­merz­bank:-3.900
Ford:-2.900
Bun­des­ge­schäfts­stel­le der Grü­nen: ‑30 (befris­tet)
Um nur einen klei­nen Aus­schnitt zu bie­ten, und das ist noch längst nicht das Ende der Fahnenstange.

 

Update 16.30 Uhr: Kor­rek­tur Haus­num­mern Lin­ni­cher Straße

Heu­te, Mon­tag, 08.09.2025

Update 16.30 Uhr: Kor­rek­tur betrof­fe­ne Haus­num­mern Lin­ni­cher Straße

 

Betrof­fe­ne Haus­hal­te sind die nach­fol­gen­den Stra­ßen mit aus­schließ­lich den genann­ten Haus­num­mern bzw. komplett:

Aache­ner Stra­ße 1 – 15

An der Syn­ago­ge komplett

Bai­er­stra­ße 3 – 15

Bas­ti­on­stra­ße komplett

Bocks­gas­se 1 – 9 komplett

Düs­sel­dor­fer Stra­ße komplett

Ell­bach­stra­ße 2 – 34

Gel­de­ner Stra­ße 22 – 44

Ger­ber­stra­ße komplett

Grün­stra­ße komplett

Kapu­zi­ner­stra­ße 1 – 13

Klei­ne Rur­stra­ße 4 – 12

Köln­stra­ße 1 – 3

Kuhl­stra­ße komplett

Lin­ni­cher Stra­ße 1, 3, 5

Markt­platz komplett

Müh­len­stra­ße 1 – 10

Propst-Bech­te-Platz komplett

Rad­er­stra­ße 1 – 19 komplett

Schirm­er­stra­ße komplett

Schüt­zen­stra­ße komplett

Schloß­stra­ße 1 – 14

Vic­tor-Gol­lan­cz-Stra­ße 2 – 10

Uop­date von 16:10 zur Evakuierung !!

UPDATE 16.10 Uhr:

Auf­grund einer Viel­zahl mobi­li­täts­ein­ge­schränk­ter Per­so­nen im Eva­ku­ie­rungs­ge­biet, ver­schiebt sich der Zeit­raum der tat­säch­li­chen Eva­ku­ie­rung wahr­schein­lich um eini­ge Stun­den nach hinten.

Wer die Mög­lich­keit hat, soll­te den­noch schon jetzt das Gebiet verlassen.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen wer­den an die­ser Stel­le folgen.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen steht die Hot­line der Stadt Jülich 02461–63605 zu Verfügung.

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen:

Es han­delt sich um eine eng­li­sche 5 Zent­ner Flie­ger­bom­be. Für eine siche­re Ent­schär­fung muss ein Radi­us von 300 Metern eva­ku­iert werden.

Von der Eva­ku­ie­rung betrof­fen sind ca. 3.500 Per­so­nen. Dar­un­ter sind auch mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te Menschen.

Eva­ku­ie­rung wegen Bom­ben­fund in Jülich !!

Mon­tag, 08.09.2025

Eva­ku­ie­rung wegen Bom­ben­fund in Jülich am 08.09.2025

++++ ACH­TUNG: Eva­ku­ie­rungs­hin­wei­se Bom­ben­fund in Jülich ++++

Auf­grund eines Bom­ben­fun­des in der Jüli­cher Innen­stadt muss in einem Umkreis der Fund­stel­le von 300 Metern eva­ku­iert wer­den. Die betrof­fe­nen Haus­hal­te wer­den durch Laut­spre­cher­durch­sa­gen und per­sön­li­che Anspra­che infor­miert und müs­sen sofort ihre Häu­ser verlassen.

Wer kei­ne ande­re Mög­lich­keit hat kann sich in der Kul­tur­mu­schel im Brü­cken­kopf­park Jülich auf­hal­ten. Der Zugang erfolgt über das Tor an der Rur­brü­cke (ehe­mals Haus Hes­sel­mann) und die soge­nann­te Kir­mes­brü­cke. Für geh­be­hin­der­te Men­schen besteht die Mög­lich­keit im Brü­cken­kopf­park auf der Wie­se Haus Hes­sel­mann zu parken.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen steht die Hot­line der Stadt Jülich 02461–63605 zu Verfügung.

Nach der Ent­schär­fung wird hier, über die Warn­app Nina und in der Kul­tur­mu­schel über die Ent­war­nung informiert.

Nach der­zei­ti­gem Stand der Pla­nung soll­te die Maß­nah­me etwa gegen 19 Uhr been­det sein.

Evakuierung wegen Bombenfund in Jülich
Eva­ku­ie­rung wegen Bom­ben­fund in Jülich

 

Betrof­fe­ne Haus­hal­te sind die nach­fol­gen­den Stra­ßen mit aus­schließ­lich den genann­ten Haus­num­mern bzw. komplett:

Aache­ner Stra­ße 1 – 15

An der Syn­ago­ge komplett

Bai­er­stra­ße 3 – 15

Bas­ti­on­stra­ße komplett

Bocks­gas­se 1 – 9 komplett

Düs­sel­dor­fer Stra­ße komplett

Ell­bach­stra­ße 2 – 34

Gel­de­ner Stra­ße 22 – 44

Ger­ber­stra­ße komplett

Grün­stra­ße komplett

Kapu­zi­ner­stra­ße 1 – 13

Klei­ne Rur­stra­ße 4 – 12

Köln­stra­ße 1 – 3

Kuhl­stra­ße komplett

Lin­ni­cher Stra­ße 1 – 5

Markt­platz komplett

Müh­len­stra­ße 1 – 10

Propst-Bech­te-Platz komplett

Rad­er­stra­ße 1 – 19 komplett

Schirm­er­stra­ße komplett

Schüt­zen­stra­ße komplett

Schloß­stra­ße 1 – 14

Vic­tor-Gol­lan­cz-Stra­ße 2 – 10

Klei­ne Rur­stra­ße und Markt­stra­ße wie­der befahrbar

Seit rund einem hal­ben Jahr war der Zufahrts­be­reich von der Klei­nen Rur­stra­ße zur Markt­stra­ße auf­grund der Neu­ge­stal­tung des Jüli­cher Markt­plat­zes für den Durch­fahrts­ver­kehr gesperrt.

In den letz­ten bei­den Wochen war zudem die Markt­stra­ße auf­grund der Sanie­rung der Fahr­bahn­de­cke nicht befahr­bar. Nun sind die ent­spre­chen­den Bau­ar­bei­ten fer­tig­ge­stellt und alle damit zusam­men­hän­gen­den Sper­run­gen in die­sem Bereich aufgehoben.

Die Klei­ne Rur­stra­ße als auch die Markt­stra­ße sind somit ab sofort wie­der für den moto­ri­sier­ten Ver­kehr freigegeben.

Jülich: Bäu­me in Lich-Stein­straß angesägt

 

Jülich: 60.000 € Scha­den durch Van­da­lis­mus in Lich-Steinstraß !

Am Mon­tag, 16.09.2024 wur­de fest­ge­stellt, dass im Jüli­cher Orts­teil Lich-Stein­straß städ­ti­sche Bäu­me mut­wil­lig beschä­digt wor­den sind. In der Stein­stra­ßer Allee wur­den ein Sil­ber­ahorn­baum und ein Feld­ahorn­baum angesägt.

Ein Baum wur­de dadurch der­ma­ßen beschä­digt, dass eine Fäl­lung des Bau­mes unum­gäng­lich ist. Ins­ge­samt ist ein Scha­den in Höhe von 60.000 € entstanden.

Die beschädigten Bäume in der Steinstraßer Allee.
Die beschä­dig­ten Bäu­me in der Stein­stra­ßer Allee.

Die Stadt Jülich weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass der Vor­fall zur Anzei­ge gebracht wird. Wer durch sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Auf­klä­rung der Tat bei­tra­gen kann wen­det sich bit­te an die ört­li­che Polizeibehörde.

Jülich – Van­da­lis­mus an Fahrradabstellanlage

Am Mon­tag, 15. Juli wur­de die ein­ge­fass­te Fahr­rad­ab­stell­an­la­ge an der Köln­stra­ße / Ecke Schloß­stra­ße mit dem gebüh­ren­frei­en digi­ta­len Zugangs­sys­tem in Betrieb genommen.

Inner­halb kür­zes­ter Zeit haben sich 160 Men­schen als Nut­zen­de regis­trie­ren las­sen. Bereits 3 Tage spä­ter ist das motor­ge­steu­er­te Zugangs­sys­tem bereits außer Betrieb, da es mut­wil­lig zer­stört wurde.

Auch im letz­ten Jahr wur­de die in der Anla­ge instal­lier­te Rad­ser­vice­sta­ti­on, die den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern als kom­pak­te Werk­statt vor Ort für klei­ne­re Repa­ra­tu­ren am Fahr­rad, am Kin­der­wa­gen, am Roll­stuhl oder am Skate­board unkom­pli­ziert und rund um die Uhr zur Ver­fü­gung ste­hen soll­te, eben­so demo­liert. Bei­de Vor­fäl­le wur­den zur Anzei­ge gebracht.

Wann und unter wel­chen Umstän­den der digi­ta­le Zugang mög­lich ist, wird sei­tens der Ver­wal­tung geprüft. Die Öffent­lich­keit wird zu gege­be­ner informiert.

Die Fahr­rad­ab­stell­an­la­ge ist selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin nutz­bar. Rad­fah­ren­de wer­den gebe­ten, Ihre Räder an den fest ver­an­ker­ten Anlehn­bü­geln mit hoch­wer­ti­gen Schlös­sern abzu­schlie­ßen. Das Schloss soll­te idea­ler­wei­se durch den Rah­men und durch das Hin­ter­rad geführt wer­den. Sichern Sie außer­dem lose Tei­le, wie Sat­tel oder Licht.

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