Mal­lor­cas Traum­strän­de – Ca­lo des Mo­ro

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Be­quem mit dem Au­to nicht zu er­rei­chen – Ca­lo des Mo­ro

Vor al­lem die in die Steil­küs­te ein­ge­bet­te­ten Na­tur­strän­de su­chen auf Mal­lor­ca ih­res­glei­chen. Ei­ner der schöns­ten ist zwei­fel­los die Ca­lo des Mo­ro. Ein Ur­laubst­raum aus Sand, Fel­sen und kris­tall­kla­rem, tür­kis­far­bi­gem Was­ser, der sich vor kei­nem Ka­ri­bik-Strand zu ver­ste­cken braucht.

Von ho­hen Fel­sen um­ge­ben, fin­det man den schö­nen klei­nen Sand­strand Ca­lo des Mo­ro. Die­ses herr­li­che Fleck­chen Sand lohnt auf al­le Fäl­le ei­nen Be­such. Beim Ab­stieg über ei­nen klei­nen Pfad muss man vor­sich­tig sein, da man an der stei­len Bö­schung leicht ins Rut­schen ge­ra­ten kann. West­lich des Stran­des schiebt sich ei­ne mit Grün be­wach­se­ne Fels­zun­ge ins Meer. Am Wo­chen­en­de kann es hier schon mal et­was en­ger wer­den. Ei­ne Park­mög­lich­keit be­fin­det sich in zwei Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung.

Doch Mal­lor­ca wird im­mer be­lieb­ter und vol­ler.

Und im­mer mehr Tou­ris­ten su­chen ge­zielt die­sen Schatz, den sie in den Me­di­en, auf Fo­tos und in Ma­ga­zi­nen ent­deckt ha­ben. Die Caló des Mo­ro (‚klei­ne Mau­ren­bucht‘) ist schwie­rig zu fin­den. Hat man die rich­ti­ge Ab­zwei­gung er­wischt und ent­deckt man dann mit klop­fen­dem Her­zen die Sack­gas­se, die voll mit Au­tos steht, be­ginnt erst ein­mal die Su­che nach ei­nem Park­platz. Die­se sind rar und wer­den im­mer we­ni­ger. Hat man ei­nen ge­fun­den, geht die rich­ti­ge Su­che erst los. Die Caló des Mo­ro ge­hört zu ei­nem 40.000 m² gro­ßen Pri­vat­grund­stück. Die Be­sit­zer sind so nett und las­sen al­le Leu­te über ihr Grund­stück Rich­tung Meer lau­fen.

Fa­zit : Die Bucht ist ein ab­so­lu­ter Traum. Für Fa­mi­li­en mit klei­nen Kin­dern oder Men­schen, die lan­ge Trep­pen nicht ge­hen kön­nen, kann sie je­doch nicht emp­foh­len wer­den. Auch Per­so­nen, die Strän­de mit WC, Du­sche, Lie­gen und Strand­bar be­vor­zu­gen, wer­den hier ent­täuscht. Die­se Bucht ist Na­tur­strand und da­her auch so fas­zi­nie­rend schön.

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