Jülich – Unfall nach Überholvorgang

Jülich (ots)

Am Don­ners­tag­mit­tag (20.04.2023) kam es auf der Neus­ser Stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall. Eine 18-Jäh­ri­ge war gegen einen ste­hen­den Pkw gefahren.

Die jun­ge Frau aus Jülich war mit ihrem Leicht­kraft­rad gegen 13:40 Uhr auf der Neus­ser Stra­ße in Fahrt­rich­tung Mersch unter­wegs. In Höhe der Haus­num­mer 19 über­hol­te die 18-Jäh­ri­ge einen ver­kehrs­be­dingt war­ten­den Pkw. Nach eige­nen Anga­ben sei ihre Sicht durch den hal­ten­den Pkw ein­ge­schränkt gewe­sen. Aus die­sem Grund über­sah sie einen ste­hen­den Pkw an des­sen Steu­er eine 35-Jäh­ri­ge aus Jülich saß.

Die 35-Jäh­ri­ge hat­te beab­sich­tigt, aus einer Haus­ein­fahrt nach links auf die Neus­ser Stra­ße abzu­bie­gen und war­te­te dort ver­kehrs­be­dingt. Die 18-Jäh­ri­ge kol­li­dier­te mit dem Fahr­zeug der 35-Jäh­ri­gen und stürz­te von ihrem Zwei­rad. Hier­bei ver­letz­te sie sich schwer, dass sie mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht wer­den musste.

Die Neus­ser Stra­ße wur­de in Höhe der Unfall­stel­le für die Dau­er der Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me gesperrt, das Krad der 18-Jäh­ri­gen wur­de abgeschleppt.

Jülich – Unter­stüt­zung für Men­schen in der Ukraine

Trans­port aus Jülich bringt Ende April wie­der Hilfs­gü­ter in die Ukraine.

Die Stadt Jülich bit­tet Jüli­che­rin­nen und Jüli­cher erneut um Hil­fe und Unter­stüt­zung für die Opfer des Krie­ges in der Ukraine.

In der nächs­ten Woche wird ein Trans­port­bus der Jüli­cher Fir­ma “Agi­lis” mit Hilfs­gü­tern für die betrof­fe­nen Men­schen in die Ukrai­ne fah­ren. Das für die gemein­sam mit dem Ver­ein Jükrai­ner e.V. betrie­be­ne Lager ist aktu­ell lei­der nahe­zu leer. Daher bit­tet die Stadt Jülich drin­gend um kurz­fris­ti­ge Spen­den für die­se Aktion.

Beson­ders drin­gend benö­tigt wer­den Baby- und Kin­der­nah­rung (Fleisch und Gemü­se), Milch­pul­ver, Baby­brei (halt­bar und ver­zehr­fer­tig!), abge­pack­te Snacks, Baby­fla­schen, Baby­schüs­sel und Löf­fel, Trink­fläsch­chen, Win­deln in ver­schie­de­nen Grö­ßen, Kin­der­bett­wä­sche und Feucht­tü­cher, da die­se Arti­kel für die jüngs­ten Opfer beson­ders wich­tig sind. Aus der Ukrai­ne wird aktu­ell auch gefragt nach Augen­trop­fen, Pflas­ter in Rol­len, Hygie­ne­pro­duk­ten, Taschen­lam­pen und Power­banks, Ther­mos­kan­nen, Tee und Kaf­fee, Scho­ko­rie­geln und Nuss­snacks sowie Instant-Suppen.

Eine Lis­te der benö­tig­ten Arti­kel fin­den Sie auf https://urldefense.com/v3/__https://juekrainer.de/spenden/__;!!AET-MAtkkZz4ZWY!N7UozWuu5fmg_fR5xXJZeBo2-K9LS2Kr0tK_f1pVYMPR6hw49XLF_hLLX8mn11YsIYVR1ygS2CXkcyRl3VlA7yvz$

Fra­gen oder Anre­gun­gen bit­te an den Koor­di­na­tor-Ukrai­ne Hil­fe der Stadt Jülich, Mo Kho­mas­si, Tel.: 015152400014.

Ger­ne kann auch Geld zur Beschaf­fung die­ser Arti­kel gespen­det wer­den. Jeder noch so klei­ne Betrag leis­tet einen gro­ßen Bei­trag zu der gemein­sa­men Hilfsaktion.

Spen­den­kon­to der Stadt Jülich: IBAN DE44 3955 0110 0000 0254 11 – Ver­wen­dungs­zweck „Spen­de Ukraine“

Allen Spen­de­rin­nen und Spen­dern sagt die Stadt Jülich: „Vie­len Dank im Vor­aus für Ihre Unterstützung“.

 

Jül/Aldenh. – Schwer­ver­letzt nach Überschlag

Jülich / Alden­ho­ven (ots)     Zeu­gen gesucht !

Bei einem Ver­kehrs­un­fall auf der L238, zwi­schen Jülich und Alden­ho­ven, wur­de eine 49-Jäh­ri­ge schwer ver­letzt. Ihr Pkw hat­te sich überschlagen.

Die Frau aus Alden­ho­ven war gegen 12:00 Uhr auf der L238 unter­wegs, als nach eige­nen Anga­ben im Gegen­ver­kehr ein Fahr­zeug über­hol­te. Der über­ho­len­de Pkw nutz­te für die­sen Vor­gang den Fahr­strei­fen der 49-Jäh­ri­gen. Aus die­sem Grund wich die Frau aus Alden­ho­ven nach rechts aus und geriet hier­bei auf den Grünstreifen.

In der Fol­ge über­schlug sich das Fahr­zeug der 49-Jäh­ri­gen und kam anschlie­ßend auf dem Rad­weg zum Still­stand. Die Fahr­zeug­füh­re­rin wur­de bei dem Unfall schwer ver­letzt, sie wur­de mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht. Ihr Pkw wur­de abge­schleppt. Für die Dau­er der Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me wur­de die L238 in bei­de Fahrt­rich­tun­gen kom­plett gesperrt.

Zeu­gen, die sich zum Unfall­zeit­punkt an oder in der Nähe der Unfall­stel­le befan­den und sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Unfall­her­gang machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich wäh­rend der Büro­dienst­zeit beim Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at unter der Ruf­num­mer 02421 949‑5230 und außer­halb bei der Leit­stel­le der Poli­zei unter 02421 949‑6425 zu melden.

Jülich – Woh­nungs­brand in der Innenstadt

Jülich (ots)

Am Mon­tag, den 17.04.2023, gegen 19:30 Uhr, mel­de­ten Zeu­gen einen lau­ten Knall aus einer Woh­nung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Jüli­cher Grünstraße.

Als die ers­ten Ein­satz­kräf­te am Ein­satz­ort ein­tra­fen, waren deut­li­che Rauch­säu­len aus dem Gebäu­de zu sehen. Die Bewoh­ne­rin der betrof­fe­nen Woh­nung konn­te sich selbst­stän­dig aus dem Haus ret­ten. Sie wur­de in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert, wo sie sta­tio­när ver­blei­ben musste.

Mit Unter­stüt­zung von Poli­zei­kräf­ten aus den benach­bar­ten Behör­den wur­de zunächst der Brand­ort weit­räu­mig abge­sperrt und das Haus, sowie ein im Erd­ge­schoß befind­li­cher Ver­brau­cher­markt, geräumt. Der Feu­er­wehr Jülich gelang es, den Woh­nungs­brand schnell unter Kon­trol­le zu brin­gen, so dass eine Aus­deh­nung auf ande­re Woh­nun­gen ver­hin­dert wer­den konnte.

Bis auf die 44jährige Bewoh­ne­rin der betrof­fe­nen Woh­nung wur­den kei­ne wei­te­ren Per­so­nen ver­letzt. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men. Da meh­re­re angren­zen­de Woh­nun­gen momen­tan nicht bewohn­bar sind, wur­den die Anwoh­ner durch das Ord­nungs­amt Jülich ander­wei­tig untergebracht.

Die Sperr­maß­nah­men dau­er­ten bis ca. 22 Uhr an.

Die Brand­er­mitt­ler der Kri­mi­nal­po­li­zei Düren konn­ten vor Ort ermit­teln, dass ein tech­ni­scher Defekt an einem Gas­ofen im Wohn­zim­mer der Brand­woh­nung die Ursa­che für den Vor­fall war. Die Woh­nun­gen im betrof­fe­nen Haus sind wei­ter­hin nicht bewohnbar.

 

Jülich – Flucht ende­te mit Verkehrsunfall

Jülich-Bour­heim (ots)

Ein 31-Jäh­ri­ger aus Mön­chen­glad­bach flüch­te­te mit sei­nem Audi vor einer Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung und verunfallte.

Der 31-Jäh­ri­ge soll­te am Mon­tag­nach­mit­tag (17.04.2023) im Rah­men einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le in der Orts­la­ge Bour­heim kon­trol­liert wer­den. Dabei miss­ach­te­te er jeg­li­che Anhal­te­zei­chen der Poli­zei und setz­te sei­ne Fahrt mit deut­lich über­höh­ter Geschwin­dig­keit fort.

Der Mön­chen­glad­ba­cher über­hol­te rück­sichts­los ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer, beging meh­re­re Ver­kehrs­ver­stö­ße und erhöh­te fort­wäh­rend sei­ne Geschwin­dig­keit. In der Orts­la­ge Wei­ler Lang­wei­ler (Alden­ho­ven) konn­te der Audi ver­un­fallt in einer Böschung auf­ge­fun­den werden.

Wäh­rend der Fah­rer zu Fuß in Rich­tung der Bun­des­au­to­bahn flüch­te­te, traf die Poli­zei am ver­un­fall­ten Fahr­zeug auf die 37-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin. Doch dies war noch nicht genug: der Mön­chen­glad­ba­cher lief zwei Mal quer über die Auto­bahn. Her­an­ei­len­de Poli­zis­ten ergrif­fen ihn und nah­men ihn anschlie­ßend fest.

Der Grund der Flucht wur­de im Nach­hin­ein schnell klar: Gegen den Raser lie­gen zwei Haft­be­feh­le vor. Außer­dem hat­te er Dro­gen kon­su­miert und kann kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis mehr vor­wei­sen. Der Fah­rer wur­de vor­läu­fig fest­ge­nom­men und der Poli­zei­wa­che zugeführt.

Sowohl der Fah­rer, als auch sei­ne Bei­fah­re­rin sind unverletzt.

Jülich – Inbe­trieb­nah­me der Fahrradabstellanlage

Jülich – Kölnstraße/Ecke Schloßstraße

Die fina­len Instal­la­ti­ons­ar­bei­ten für den digi­ta­len Zugang wer­den der­zeit durch­ge­führt. In Kür­ze erfah­ren Sie den Start­zeit­punkt, ab dem die Fahr­rad­ab­stell­an­la­ge nur noch über den digi­ta­len Zugang genutzt wer­den kann. Eben­so wird das Buchungs­ver­fah­ren erklärt.

Vie­len Dank für Ihre Geduld!

Jülich – Abriss altes Pfarr­haus in Broich

Jülich-Broich

Der Abriss des ehe­ma­li­gen alten Pfarr­hau­ses in Jülich-Broich, Alte Dorf­stra­ße 43, erfolgt in der Zeit vom 17.04.2023 bis vor­aus­sicht­lich 16.06.2023.

In die­sem Zeit­raum ist tags­über tem­po­rär mit erhöh­tem Lkw-Ver­kehr und mit Beein­träch­ti­gun­gen auf­grund der Bau­maß­nah­me zu rechnen.

Nach dem Abriss erfolgt auf die­sem Grund­stück die Errich­tung des neu­en Feuerwehrgerätehauses.

Jülich – Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung unterzeichnet

Stadt­ver­wal­tung und Stadt­mar­ke­ting Ver­ein wol­len künf­tig noch enger zusammenarbeiten.

Jülich. Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag unter­zeich­ne­ten Bür­ger­meis­ter Axel Fuchs und der Vor­stand des Ver­eins Stadt­mar­ke­ting Jülich eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung, die die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ver­wal­tung und Ver­ein stär­ken soll. 

Im Juni 1995 wur­de mit einem Stadt­rats­be­schluss der Pro­zess zur Ent­wick­lung eines Jüli­cher Stadt­mar­ke­tings in Gang gesetzt. Schon im dar­auf­fol­gen­den Juli traf bereits ein Initia­tiv­kreis unter Lei­tung des dama­li­gen Bür­ger­meis­ters Dr. Nie­ve­ler erst­mals zusam­men. Schon damals war klar: „Stadt­mar­ke­ting soll Jülich inter­es­sant machen als Stand­ort für wirt­schaft­li­che Inves­ti­tio­nen, Gewer­be­raum, als tou­ris­ti­sches Ziel, als posi­ti­ven Lebens­raum für Fami­li­en und zur Stär­kung der Iden­ti­fi­ka­ti­on der Ein­woh­ner mit ihrer Stadt beitragen.“

Seit­dem ist viel in Jülich pas­siert. Aus dem Pro­zess sind der heu­ti­ge Ver­ein Stadt­mar­ke­ting Jülich sowie das Amt für Stadt­mar­ke­ting her­vor­ge­gan­gen, die nun seit bereits 12 Jah­ren Sei­te an Sei­te Jülich mit­ge­stal­ten, prä­gen und ver­mark­ten. Doch die Auf­ga­ben neh­men ste­tig zu und wer­den immer diver­ser. Die loka­le, regio­na­le, aber auch die über­re­gio­na­le Ent­wick­lung schrei­tet in gro­ßen Schrit­ten vor­an. Umso wich­ti­ger ist es, sich im Ver­gleich mit ande­ren Städ­ten abzu­he­ben, und die Beson­der­hei­ten einer Stadt zu kommunizieren.

Ver­ein und Stadt haben sich in der Ver­gan­gen­heit durch die selbst­ge­steck­ten Auf­ga­ben und Schwer­punk­te schon sehr gut ergänzt. Mit Blick auf die Ent­wick­lung wol­len bei­de nun aber noch stär­ker zusam­men arbei­ten um ihre Auf­ga­ben­stel­lun­gen durch eine ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit noch effi­zi­en­ter zu bün­deln, und so die begrenz­ten Per­so­nal­res­sour­cen opti­mal zu nut­zen. Hier­zu wird sich künf­tig monat­lich getroffen.

Das hat auch die Poli­tik befür­wor­tet und beschloss in der Sit­zung des Aus­schus­ses für  ‘Kul­tur, Dorf- und Stadt­ent­wick­lung, Wirtschaftsförderung´(KDSW) Ende 2022 die Unter­zeich­nung der Vereinbarung.

Jülich – E‑Lastenräder im Hof der Stadtverwaltung

Die E‑Lastenräder Wil­li und Jul­chen ste­hen nun zen­tral im Innen­hof der Stadtverwaltung.

 „Jul­chen“ hat den Stand­ort gewech­selt: ab sofort befin­den sich die städ­ti­schen E‑Lastenräder „Wil­li“ und „Jul­chen“ neben­ein­an­der im Innen­hof der Stadt­ver­wal­tung Jülich, Gro­ße Rur­stra­ße 17.

Der neue Stand­ort wur­de in die Buchungs-App „eve­mo“ aufgenommen.

Alle Details zum Buchungs­pro­ze­de­re erfah­ren Sie hier:  https://www.juelich.de/lastenrad

Jülich – Bau­maß­nah­me am Markt­platz eröffnet

Mit dem Spa­ten­stich beginnt die ers­te Bau­maß­nah­me des InHKs 

Jülich.

Nach den vor­be­rei­te­ten Arbei­ten in der ver­gan­ge­nen Woche eröff­ne­te Mar­tin Schulz als tech­ni­scher Bei­geord­ne­ter gemein­sam mit den bei­den stell­ver­tre­ten­den Bür­ger­meis­tern Chris­ti­an Klems und Hans-Gün­ther Engels, den Vor­sit­zen­den und Ver­tre­te­rin­nen der Frak­tio­nen, dem City­ma­na­ger, dem Pla­nungs­bü­ro MWM aus Aachen, dem Pla­nungs­bü­ro Qua­dri­ga und dem Umset­zen­den Bau­un­ter­neh­men Flo­rack aus Heins­berg am Mitt­woch offi­zi­ell die Bau­stel­le auf dem Marktplatz.

In einer kur­zen Anspra­che bedan­ke sich Herr Schulz bei allen Betei­lig­ten und freu­te sich über die posi­ti­ve Stim­mung, die vor Ort herrscht. „Wir wis­sen seit lan­gem, dass hier etwas pas­sie­ren muss“ beton­te er zu Beginn. „Wir beka­men vie­le Beschwer­den über den Zustand des Plat­zes. Umso mehr freue ich mich, dass nun etwas pas­siert und wir Jülich auch städ­te­bau­lich wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen“, hielt er fest. Der his­to­risch bedeut­sa­me Platz soll bis Som­mer 2025 fer­tig­ge­stellt sein. Ob die­se Zeit zu hal­ten ist ent­schei­den am Ende letzt­end­lich die Fun­de, die wäh­rend der Bau­maß­nah­me gemacht werden.

 

Bild:

v.l.n.r.: Ste­fan Sis­te­mich (Tief­bau­amt), Frank Vit­ten (Geschäfts­füh­rer IQ Qadriga,Würselen), Lud­wig Flo­rack (Geschäfts­füh­rer Flo­rack Bau­un­ter­neh­mung GmbH), Mar­tin Schulz (tech­ni­scher Bei­geord­ne­ter), Wolf­gang Steuf­mehl (Vor­sit­zen­der FDP Jülich), die bei­den stell­ver­tre­ten­den Bür­ger­meis­ter Hans-Gün­ther Engels und Chris­ti­an Klems, Mar­co Joh­nen (Vor­sit­zen­der CDU) Frank Manf­rahs (City­ma­na­ger), Mar­ti­na Gru­ben (stell­vertr. Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de SPD), Bernd Nie­der­mei­er (Geschäfts­füh­rer Pla­nungs­bü­ro MWM Aachen und Vero­ni­ka Schmitz (UWG Jülich)

Bild­quel­le: Stadt Jülich / Stein

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