Waldbrand in Gummersbach — Ursache ermittelt

Symbolbild Waldbrand (Fw Ratingen)
Symbolbild Waldbrand (Fw Ratingen)
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Der gestrige Wald­brand in Gum­mers­bach-Strom­bach ist nach ersten Ermit­tlun­gen offen­bar durch leicht­fer­ti­gen Umgang mit Feuer verur­sacht wor­den.

Ein 24-Jähriger aus Gum­mers­bach hat am heuti­gen Mor­gen frei­willig die Polizei­wache in Gum­mers­bach aufge­sucht und eingeräumt, dass er an der inzwis­chen ermit­tel­ten Stelle des Bran­daus­bruchs durch leicht­fer­ti­gen Umgang mit Feuer den aus­getrock­neten Boden­be­wuchs in Brand geset­zt hat. Mit einem Zeu­gen, der eben­falls von der Polizei ver­nom­men wurde, hat er nach bish­erigem Ermit­tlungs­stand das Feuer aus­ge­treten und die Stelle im Glauben, dass das Feuer gän­zlich gelöscht sei, ver­lassen.

Der Brand zeigt deut­lich, wie gefährlich unacht­sames Ver­hal­ten in der derzeit­i­gen Trock­en­pe­ri­ode ist. Bere­its eine wegge­wor­fene Zigaret­tenkippe kann bei ungün­sti­gen Bedin­gun­gen in kürzester Zeit ein Feuer ent­fachen.

Die Polizei bedankt sich für die vie­len Hin­weise von Bürg­erin­nen und Bürg­ern, die entschei­dend zur schnellen Aufk­lärung des Bran­des beige­tra­gen haben, vor allem aber bei den vie­len Ein­satzkräften und HelferIn­nen, die mit großem Ein­satz dafür gesorgt haben, dass der Brand unter Kon­trolle gebracht wer­den kon­nte.

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