RAD­SPITZ – Live in Ver­berg

RADSPITZ - Live in Verberg
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Den Rad­spitz nach acht Jah­ren mal wie­der live in Ak­ti­on zu se­hen, das war mein Plan

Al­so fuhr ich nach Kre­feld, ge­nau­er ge­sagt nach Ver­berg, dort soll­te der Rad­spitz an­läss­lich des dies­jäh­ri­gen Krö­nungs­balls im Schüt­zen­zelt auf­tre­ten.

Gro­ße Be­den­ken hat­te ich an­fangs, über­haupt noch ei­ne Kar­te zu er­gat­tern, aber am Franz-Nol­te-Platz an­ge­kom­men, soll­ten sich die­se Be­den­ken sehr schnell zer­schla­gen. Denn dort war mein ers­ter Ge­dan­ke, nicht dass der Rad­spitz, den ich von aus­ver­kauf­ten Eis­sport­hal­len kann­te, hier vor fast lee­rem Haus (Zelt) spie­len muss. Na ja, es war ja auch noch ein we­nig früh.

Mitt­ler­wei­le hat­te ich er­kannt, dass aus mei­nem Be­kann­ten­kreis ei­ne recht star­ke Grup­pe ex­tra mit ei­nem ge­char­ter­ten Bus aus dem na­he ge­le­ge­nen Ra­tin­gen an­ge­reist wa­ren. al­so da war sie noch, die al­te Fan­ge­mein­schaft des Rad­spitz.

Und kurz nach neun, nach­dem der of­fi­zi­el­le Teil der Ver­ber­ger Schüt­zen be­en­det war, be­tra­ten Klaus Pfreun­der und sei­ne Man­nen die Büh­ne. Von da ab war Power­par­ty-Stim­mung an­ge­sagt.

Schnell, nicht zu­letzt durch die ex­tra an­ge­reis­ten Fans, füll­te sich die Tanz­flä­che vor der Büh­ne, und es gab kein Hal­ten mehr, der Par­ty­zug nahm vol­le Fahrt auf. Egal, ob 80er, 90er, oder auch die ak­tu­ells­ten Hits, der Rad­spitz gab al­les, um die be­geis­ter­te Men­ge tan­zen und mit­klat­schen zu las­sen. Schnell floss auch der Schweiß bei den Ak­teu­ren auf der Büh­ne.

Als dann die ers­te Pau­se an­ge­sagt wur­de, schau­te man nur ver­wun­dert auf die Uhr, schon zwei Stun­den ver­gan­gen, und kei­ne ein­zi­ge Se­kun­de war lang­wei­lig.

Im Vi­deo Ein­drü­cke von der Par­ty, lei­der nur mit dem Han­dy, man mö­ge ver­zei­hen, dass der Ton nicht ganz op­ti­mal ist.

Ein Lob gilt hier auch “me­dia-e-mo­ti­on”, die die Ver­an­stal­tung sehr gut ins Licht ge­setzt, und ei­nen gu­ten Sound ge­fah­ren hat.

Der Rad­spitz – Ex­press nimmt wie­der Fahrt auf

Auch die nächs­ten zwei Blö­cke lie­ßen kei­ne Wün­sche of­fen. Es war zwar nicht mehr die Band­be­set­zung, wie ich sie ken­nen- und lie­ben­ge­lernt hat­te, aber die neue For­ma­ti­on geht ge­nau­so ab, wie der frü­he­re Ex­press, den ich seit den 90er Jah­ren ken­ne. Ich glau­be aus ei­ge­ner Er­fah­rung, ge­schwitzt wur­de im Lau­fe die­sen abends ge­nug. Bei Klaus und sei­ner Band so­gar noch mehr, denn sie muss­ten die sechs Stun­den An­rei­se so­gar mit aus­ge­fal­le­ner Kli­ma­an­la­ge über­ste­hen.

Un­glaub­lich schnell ver­ging dann auch die Zeit bis 1:00 Uhr, dem of­fi­zi­el­len En­de. Aber, ob­wohl sie sicht­lich ge­schafft wa­ren, lie­ßen es sich die Jungs vom Rad­spitz nicht neh­men, noch drei wei­te­re Zu­ga­ben zu spie­len. Al­ler­dings mit dem Hin­weis, wann denn in Kre­feld Sperr­stun­de sei, und ob man mit dem Er­schei­nen der Po­li­zei zu rech­nen ha­be.

Zu­frie­den ver­ließ ich dann ge­gen 1:30 Uhr die Ver­an­stal­tung, mit dem Wis­sen, wenn sich die nächs­te Ge­le­gen­heit er­gibt, bin ich wie­der beim Rad­spitz.

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