Jülich — Rad­ser­vice­sta­ti­on mut­wil­lig zerstört

Jülich — Rad­ser­vice­sta­ti­on mut­wil­lig zerstört

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Fahr­rad­ab­stell­an­la­ge Köln­stra­ße / Ecke Schloßstraße

Im Sep­tem­ber stell­te die Ver­wal­tung im Rah­men der Euro­päi­schen Mobi­li­täts­wo­che die Rad­ser­vice­sta­ti­on vor. Bür­ge­rin­nen und Bür­gern soll­te die­se kom­pak­te und frei zugäng­li­che Werk­statt vor Ort für klei­ne­re Repa­ra­tu­ren am Fahr­rad, am Kin­der­wa­gen, am Roll­stuhl oder am Skate­board unkom­pli­ziert und rund um die Uhr zur Ver­fü­gung stehen.

Anfang Novem­ber wur­de das Werk­zeug ent­wen­det; die Pump­sta­ti­on wur­de zer­stört. Der Vor­fall wur­de zur Anzei­ge gebracht.


Eine „Wie­der­eröff­nung“ wird nach Ein­fas­sung der Fahr­rad­ab­stell­an­la­ge im Früh­jahr erfol­gen.  Die durch die Ein­fas­sung gesi­cher­te Fahr­rad­ab­stell­an­la­ge soll maß­geb­lich zur Ver­rin­ge­rung von Van­da­lis­mus bei­tra­gen. Das Abstel­len der Räder in die­sem geschütz­ten Raum lädt ein, sich ent­spannt über einen län­ge­ren Zeit­raum den Akti­vi­tä­ten in der Innen­stadt zu wid­men. In die­sem Zusam­men­hang soll auch der Akku-Lade­schrank instand­ge­setzt werden.

Die Ver­wal­tung wird zu gege­be­ner Zeit über den Sta­tus informieren

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