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Zeu­gen gesucht: Kopf­ver­let­zung nach Sturz

Symbolbild: Polizei ermittelt

Symbolbild: Polizei ermittelt

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Jülich (ots)

Die Poli­zei nahm am Sams­tag­abend einen Ver­kehrs­un­fall in der Jüli­cher Innen­stadt auf, nach­dem der Fah­rer eines Pedel­ecs zu Fall gekom­men war und sich dabei eine stark blu­ten­de Wun­de am Kopf zuge­zo­gen hat­te. Wie er mit­teil­te, habe ein der­zeit unbe­kann­ter Rad­fah­rer den Unfall mit verursacht.

Um 21:25 Uhr war der 60 Jah­re alte Zwei­rad­fah­rer aus Jülich mit sei­nem Pedel­ec auf dem für Rad­fah­rer frei­ge­ge­be­nen (gemein­sa­men) Geh­weg der Adolf-Fischer-Stra­ße unter­wegs. Wäh­rend er die­sen in Rich­tung Fried­rich-Ebert-Stra­ße befuhr, sei ihm etwa in Höhe der Fran­ken­stra­ße ein der­zeit nicht bekann­ter Rad­fah­rer ent­ge­gen­ge­kom­men. Auf­grund des plötz­li­chen Erschei­nens habe er dem Rad­fah­rer aus­wei­chen müs­sen, und es sei des­halb zum Sturz gekom­men. Der Rad­ler habe sich ohne anzu­hal­ten ent­fernt; eine fahn­dungs­taug­li­che Beschrei­bung liegt der­zeit nicht vor.


Die Poli­zei fragt trotz­dem, ob es even­tu­ell Zeu­gen des Gesche­hens gibt. Sach­dien­li­che Hin­wei­se, die zur Auf­klä­rung des Unfall­ge­sche­hens bei­tra­gen kön­nen, wer­den bei der Kreis­po­li­zei­be­hör­de Düren unter der Tele­fon­num­mer 02421/949–0 ent­ge­gen genommen.

Der Ret­tungs­dienst trans­por­tier­te den Ver­letz­ten zur Behand­lung in ein Kran­ken­haus. Nach einer ambu­lan­ten Behand­lung konn­te der 60-Jäh­ri­ge die­ses spä­ter wie­der ver­las­sen. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an.

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