Feuerwehr Hattingen — Küche in Vollbrand

Feuerwehr Hattingen — Küche in Vollbrand

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Feuerwehr rettet zwei Katzen aus Brandwohnung

Am Dien­stag, den 25.08.2020, wurde um 10.35 Uhr ein Küchen­brand in einem Mehrfam­i­lien­haus in der Augus­tas­traße in Hat­tin­gen gemeldet. Bei Ein­tr­e­f­fen der ersten Kräfte war bere­its eine Rauchen­twick­lung aus ein­er Dachgeschoss­woh­nung erkennbar. Die Bewohner­in hat­te ihre Woh­nung noch rechtzeit­ig ver­lassen und befand sich vor dem Gebäude. Sie wurde von Ret­tungs­di­enst behan­delt und später in ein Hat­tinger Kranken­haus trans­portiert.

Die Feuer­wehr set­zte zwei Trup­ps unter schw­erem Atem­schutz ein. Da zunächst nicht klar war, ob sich noch Per­so­n­en in den übri­gen Woh­nun­gen befan­den, wurde ein Trupp zur Evakuierung des Gebäudes einge­set­zt. Der zweite Trupp ging mit einem C‑Rohr in die Brand­woh­nung vor. Die starke Ver­rauchung führte zu ein­er mas­siv­en Sicht­beein­träch­ti­gung der vorge­hen­den Feuer­wehrleute. Der Brand beschränk­te sich nur auf die Küche, diese stand jedoch in Voll­brand. Das führte auch dazu, dass die Fen­ster­scheiben der Küche durch die mas­sive Hitzeen­twick­lung geplatzt waren.


Mit einem C‑Rohr kon­nte der Brand unter Kon­trolle gebracht und abschließend gelöscht wer­den. Die Nach­löschar­beit­en kon­trol­lierten weit­ere Ein­satzkräfte unter schw­erem Atem­schutz immer wieder mit ein­er Wärme­bild­kam­era. Somit waren ins­ge­samt drei Trup­ps im Gebäude einge­set­zt.

Die Bewohner­in teilte mit, dass sich weit­ere Per­so­n­en nicht mehr in der stark ver­raucht­en Woh­nung befind­en soll­ten, jedoch aber zwei Katzen. Nach inten­siv­er Suche fan­den die Ret­tungskräfte der Hat­tinger Feuer­wehr diese unter ein­er Matratze im Schlafz­im­mer. Durch das schnelle Auffind­en der Vier­bein­er kon­nte deren Leben gerettet wer­den.

Nach dem der Brand gelöscht war, leit­ete die Feuer­wehr umfan­gre­iche Lüf­tungs­maß­nah­men mit einem Hochleis­tungslüfter ein. Durch die starke Rauch- und Rußen­twick­lung in der Brand­woh­nung ist diese zunächst nicht bewohn­bar. Der eben­falls alarmierte Energiev­er­sorg­er schal­tete die Woh­nung strom­los.

Dem schnellen Ein­greifen der Hat­tinger Feuer­wehr ist es zu ver­danken, dass sich der Küchen­brand nicht weit­er aus­bre­it­en kon­nte.

An dem zweistündi­gen Ein­satz waren ins­ge­samt 25 Kräfte von Feuer­wehr und Ret­tungs­di­enst beteiligt. Die haup­tamtlichen Kräfte wur­den von der frei­willi­gen Ein­heit aus Mitte unter­stützt.

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