A 44 — Baustellenmitarbeiter von Pkw erfasst

A 44 — Baustellenmitarbeiter von Pkw erfasst

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Düsseldorf — A 44 in Fahrtrichtung Mönchengladbach — Baustellenmitarbeiter von Pkw erfasst — 37-Jähriger erlag seinen schweren Verletzungen

Ersten polizeilichen Ermit­tlun­gen der Auto­bah­n­polizei Düs­sel­dorf zufolge hat­te ein 37 Jahre alter Baustel­len­mi­tar­beit­er ein­er Baustellenabsicherungsfirma

seinen Lkw (MAN) auf dem Seit­en­streifen der A 44 zwis­chen dem Auto­bahnkreuz Düs­sel­dorf-Nord und der Anschlussstelle Düs­sel­dorf-Flughafen ange­hal­ten, um dort Arbeit­en durchzuführen. Er ver­suchte in der Folge offen­bar die Fahrbahn zu über­queren und wurde dabei von einem Mer­cedes (Fahrer 47 Jahre alt aus Ber­gisch Glad­bach) erfasst. Der 37-jährige Düs­sel­dor­fer schleud­erte auf die Fahrbahn und erlitt lebens­ge­fährliche Ver­let­zun­gen. Ein ange­fordert­er Ret­tung­shub­schrauber kam nicht zum Ein­satz. Der Schw­er­stver­let­zte wurde mit einem Ret­tungswa­gen in ein Kranken­haus nach Duis­burg gebracht, wo er wenig später verstarb.


Das Verkehrsun­fal­lauf­nahme-Team wurde ange­fordert und sicherte die Unfallspuren.

Die Rich­tungs­fahrbahn Mönchenglad­bach blieb bis ca. 9.55 Uhr gesperrt.

Die Ermit­tlun­gen dauern an.

Zeu­gen des Unfalls wer­den gebeten sich an das zuständi­ge Verkehrskom­mis­sari­at 1 der Düs­sel­dor­fer Polizei unter Tele­fon 0211–8700 zu wenden.

 

Mitarbeiter einer Baustellenabsicherungsfirma auf A44 angefahren

Düs­sel­dorf (ots) — Düs­sel­dorf — Don­ner­stag, 8. Sep­tem­ber 2016, 6:54 Uhr, A44 Fahrtrich­tung Mönchengladbach

In den frühen Mor­gen­stun­den wurde ein 37-jähriger Mitar­beit­er ein­er Baustel­len­ab­sicherungs­fir­ma auf der A44 zwis­chen dem Auto­bahnkreuz Düs­sel­dorf-Nord und der Anschlussstelle Düs­sel­dorf-Flughafen in Fahrtrich­tung Mönchenglad­bach bei Arbeit­en ange­fahren. Unter Rean­i­ma­tion wurde er mit einem Ret­tungswa­gen in ein Kranken­haus nach Duis­burg ver­bracht — dort erlag er seinen schw­eren Verletzungen.

Um 6.54 Uhr wurde ein Ret­tungswa­gen, ein Notarzt und ein Hil­feleis­tungslöschfahrzeug der Feuerwache 3, Mün­ster­straße, alarmiert. Ein 37-jähriger Arbeit­er park­te um kurz vor sieben seinen LKW auf der A44 auf dem Seit­en­streifen, um dort Arbeit­en durchzuführen. Beim Über­queren der Fahrbahn erfasste ihn dann ein PKW. Bis zum Ein­tr­e­f­fen des Notarztes und des Ret­tungswa­gens wurde das Unfal­lopfer durch eine Ärztin und zwei Trup­ps der Feuer­wehr Bochum erstver­sorgt. Die Ärztin befand sich durch Zufall in unmit­tel­bar­er Nähe des Unfal­lortes und die Feuer­wehrmän­ner der Feuer­wehr Bochum waren auf dem Weg zu einem Fahrsicher­heit­strain­ing. Der Mann war sofort rean­i­ma­tion­spflichtig. Die Ers­thelfer leit­eten eine Herz-Lun­gen-Wieder­bele­bung ein.

Zum Trans­port wurde auch der Hub­schrauber “Christoph 9” ange­fordert. Als der Ret­tungswa­gen und der Notarzt ein­trafen und den Patien­ten über­nah­men, wurde schnell klar, dass ein Trans­port durch den Hub­schrauber nicht möglich ist. Da der Patient durch seine zahlre­ichen Ver­let­zun­gen zu kreis­laufin­sta­bil war, wurde er bodenge­bun­den und mit andauern­der Rean­i­ma­tion in ein Kranken­haus nach Duis­burg verbracht.

Ein anschließend ange­fordert­er Not­fallseel­sorg­er küm­merte sich um den Unfall­fahrer. Die Abteilung Arbeitssicher­heit der Bezirk­sregierung wurde eben­falls informiert.

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