Heiligenhaus – Schwer verletzt nach Küchenbrand

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Heiligenhaus (ots)

Am Samstagabend, 03.09.2016, gegen 21.42 Uhr kam es auf der Tersteegenstraße in Heiligenhaus zu einem Küchenbrand in einer Dachgeschosswohnung. In der Wohnung einer 68-jährigen Bewohnerin entstand aus bisher ungeklärter Ursache ein

Brand bei Küchenarbeiten am Herd. Die Flammen griffen sofort auf die darüber befindlichen Hängeschränke über und entzündeten diese. Die Bewohnerin versuchte noch den Brand mit einer Decke zu löschen. Durch die alarmierte Feuerwehr konnte der Brand unter Atemschutz schnell gelöscht werden. Glücklicherweise entstand kein Gebäudeschaden, lediglich Wände wurden verrußt. Die Kücheneinrichtung wurde jedoch zerstört. Die Bewohnerin wurde bei den Löschversuchen verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Kriminalpolizei in Mettmann erhielt Kenntnis und übernahm die weitere Bearbeitung.

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Heiligenhaus (ots) Nach einem erfolgreichen Tag der offenen Tür ließ die Arbeit für die Heiligenhauser Feuerwehr nicht nach: Um 21:40 Uhr wurde sie zu einem Küchenbrand an der Tersteegenstraße gerufen. Schnell war der Brand im Einfamilienhaus gelöscht, eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht.

Nachdem am Samstag, den 3. September die gesamte Feuerwehr tagsüber auf den Beinen war, um sich den Bürgern zu präsentieren, hörte die Arbeit auch in den Abendstunden nicht auf. Nachdem die Aufräumarbeiten an der Feuer- und Rettungswache fast abgeschlossen waren, kam um 21:40 Uhr der Alarm: Küchenbrand an der Tersteegenstraße.

Viele Einsatzkräfte befanden sich noch an der Wache, so dass sich die Fahrzeuge noch schneller als sonst auf den Weg nach Hetterscheidt machten. Zusätzlicher Vorteil war, dass in der Nachbarschaft des Brandhauses zwei Feuerwehrkameraden die Alarmierung mitbekamen und sich sofort auf den Weg an die Tersteegenstraße machten. “Die Kameraden haben genau richtig gehandelt”, schildert Einsatzleiter Ulrich Heis. “Die beiden konnten das Haus schon erkunden und haben sichergestellt, dass keine Personen mehr im Haus sind. Sie haben ein paar Nachbarn dazu bewegt, ihre Autos von der Straße zu fahren, die hier ohnehin sehr eng ist.”

Die Feuerwehr hatte leichtes Spiel: Kaum 5 Minuten nach ihrem Eintreffen meldete sie “Feuer aus”. Die Retter kontrollierten die Küche mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester und lüfteten das Haus mit einem Hochdrucklüfter. Eine Person wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gefahren.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet – auf der Feuer- und Rettungswache gingen die letzten Aufräumarbeiten vom Tag der offenen Tür dem Ende zu.

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